MEHR PLANUNGSSICHERHEIT – WENIGER RISIKO
Werkverträge mit dem europäischen Ausland
Sie brauchen Personalverstärkung für eine konkrete Aufgabe? Dann ist ein Werkvertrag mit osteuropäischen Fach- oder Hilfskräften eine attraktive Option. Mit ZEITPERSONAL als Partner decken Sie Ihren Personalbedarf seriös und rechtssicher ab.
WELCHE VORTEILE
enthält der Werkvertrag?
IN WELCHEN BEREICHEN
vermitteln wir Werkverträge?
RUNDUM-SERVICE
zu Ihrer Entlastung
PERSONAL ERHALTEN IN 4 EINFACHEN SCHRITTEN
- Sie nennen uns Ihren Personalbedarf – gerne auch bei einem persönlichen Treffen an Ihrem deutschen Standort.
- Wir erstellen ein Anforderungsprofil für Ihre Fach- oder Hilfskraft.
- Unser Team recherchiert nach geeigneten Kandidaten in unserem weitreichenden Netzwerk.
- Sobald Ihnen einer unserer Vorschläge zusagt, klären wir alle vertraglichen Details. Daraufhin kann das Personal mit der Arbeit beginnen.
QUALIFIZIERTE FACHKRÄFTE AUS DEM AUSLAND IN 7 TAGEN
TELEFON
ADRESSE
ZEITPERSONAL GMBH – Zentrale:
Frankfurter Str. 720–726, 51145 Köln, Deutschland
ZEITPERSONAL Sp. z o.o. – Niederlassung:
Al. Armii Krajowej 8b/3, 50-541 Wroclaw, Polen
Die Rekrutierung von Mitarbeitern auf Werkvertrags-Basis hat einige Vorteile für Unternehmer. Was die Grundlagen des Werkvertrags in Deutschland sind, welche Vorteile der Mitarbeiterrekrutierung über Werkverträge es gibt und wo genau die Abgrenzung zum Arbeitsvertrag und zur Arbeitnehmerüberlassung ist, wird im Folgenden gezeigt. Außerdem gehen wir ein auf die Anforderungen an einen rechtssicheren Werkvertrag, den Rekrutierungsprozess für Werkvertragsnehmer, die Qualifikationskriterien für Werkvertragnehmer sowie die erfolgreiche Integration von Werkvertragsnehmern in den Betrieb.
Die Zeitpersonal GmbH ist für Sie der richtige Ansprechpartner für die Vermittlung von Werkvertrag-Arbeitskräften aus dem osteuropäischen Ausland, vornehmlich aus Polen.
Grundlagen des Werkvertrags in Deutschland
Die rechtliche Grundlage für Werkverträge ist das BGB, das Bürgerliche Gesetzbuch. In ihm sind die Richtlinien festgelegt, die für die Vertragsparteien, also dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer, maßgeblich sind.
Darin enthalten ist die:
- Leistungspflicht: Der Auftragnehmer schuldet dem Auftraggeber laut Vertrag ein konkretes Werk oder eine zuvor definierte Art von Erfolg
- Vergütung: Die Bezahlung wird nach Abnahme der Leistung fällig
- Haftung: Der Auftragnehmer haftet für Mängel des Werks
- Kündigung: Beide Parteien haben unter bestimmten Voraussetzungen das Recht, das Vertragsverhältnis aufzukündigen
- Abnahme: Der Auftraggeber ist nach Fertigstellung des Werks dazu verpflichtet, dieses abzunehmen
- Gewährleistung: Es gelten die gesetzlich geregelten Gewährleistungsfristen für Mängel
- Abgrenzung: das Regelwerk ist wichtig zur Unterscheidung von Dienstverträgen und Arbeitnehmerüberlassung
- Dokumentation: Die schriftliche Fixierung der Vertragsbedingungen ist essentiell
Vorteile der Mitarbeiterrekrutierung über Werkverträge
Für unsere Kunden spielen unterschiedliche Vorteile der Werkverträge eine Rolle. Besonders interessant ist für viele die Kosteneffizienz, die sich daraus ergibt, dass für die Leistung ein Festpreis vereinbart wird, zu dem die Leistung des Werkvertragsnehmers erbracht werden muss. Diese Kalkulierbarkeit ist für viele wichtig.
Aber auch die Flexibilität, die die Rekrutierung von Mitarbeitern auf Werkvertrag mit sich bringt, ist spannend. Gerade in der Projektarbeit kann so eine schnelle Anpassung an Marktbedingungen erfolgen und mit Hilfe von Werkverträgen können kurzfristig Mitarbeiter mit oder ohne Spezialwissen für eine bestimmte Tätigkeit rekrutiert werden, wobei das Fertigstellungsrisiko bei dem Vertragsnehmer liegt.
Weitere Vorteile sind die administrative Entlastung und die dadurch mögliche Fokussierung auf die eigentlichen Kernaufgaben des Unternehmens, der Entfall der Sozialabgaben sowie die rechtliche Klarheit durch die Regelungen der Arbeit über ein Werkvertrag-Verhältnis im BGB.
Abgrenzung zum Arbeitsvertrag und zur Arbeitnehmerüberlassung
Im Gegensatz zum Arbeitsvertrag gibt es im Werkvertrag einige Besonderheiten. In der folgenden Tabelle haben wir die wichtigsten Unterschiede für Sie dargestellt.
| Arbeitsvertrag | Werkvertrag |
| Weisungsgebundenheit: Der Arbeitnehmer unterliegt den Anweisungen des Arbeitgebers | Eigenverantwortung: Der Auftragnehmer arbeitet selbstständig ohne Weisungen des Auftraggebers |
| Integration: Der Arbeitnehmer ist in die Betriebsorganisation eingebunden | Keine Integration: Der Auftragnehmer bleibt organisatorisch unabhängig |
| Vergütung: Regelmäßiges Gehalt, unabhängig vom Arbeitsergebnis | Vergütung: Die Zahlung erfolgt nach erfolgreicher Werkabnahme |
| Arbeitszeit: Feste Arbeitszeiten gemäß Arbeitsvertrag | Arbeitszeit: Der Auftragnehmer bestimmt die Arbeitszeit selbstständig |
| Sozialversicherung: Der Arbeitgeber zahlt Sozialabgaben für den Arbeitnehmer | Sozialversicherung: Der Auftragnehmer ist selbst für die Absicherung verantwortlich |
| Kündigungsschutz: Gesetzlicher Schutz vor Kündigungen | Kündigung: Der Vertrag endet mit der Fertigstellung des Werks, ansonsten Kündigungsrechte laut BGB |
| Urlaubsanspruch: Gesetzlich geregelter Anspruch auf bezahlten Urlaub | Urlaub: Nicht relevant, da keine feste Anstellung |
| Arbeitsmittel: Werden in der Regel vom Arbeitgeber gestellt | Arbeitsmittel: Der Auftragnehmer stellt die Arbeitsmittel selbst |
| Haftung: Begrenzte Haftung des Arbeitnehmers für Schäden | Haftung: Der Auftragnehmer haftet voll für Mängel am Werk |
| Weiterbildung: Der Arbeitgeber kann Weiterbildung anbieten | Weiterbildung: Der Auftragnehmer ist selbst für seine Qualifikation verantwortlich |
Anforderungen an einen rechtssicheren Werkvertrag
Um die Arbeit über einen Werkvertrag zu legalisieren, sind bestimmte Vertragsinhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer notwendig.
Der Vertrag muss eine klare Leistungsbeschreibung beziehungsweise Definition des zu erbringenden Werkes beinhalten, die Vergütungsregelung den genauen Preis betreffend sowie den Zahlungsmodalitäten und Abnahmebedingungen, Termine und Fristen zum Fertigstellungs- und Abnahmetermin, Haftungsklauseln bezogen auf Gewährleistung, Nachbesserung und Haftung bei Mängeln, Klarstellung der Unabhängigkeit des Auftragnehmers, die Vertragsbedingungen für Kündigung und Vertragsende, die Dokumentation und Nachweisführung in Form der schriftlichen Vereinbarung und Protokollierung der Werkabnahme, die Festlegung des Gerichtsstandes für die rechtliche Zuständigkeit bei Streitfällen, die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben unter Berücksichtigung der arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Vorgaben und die individuelle Ausgestaltung gemäß der Projektanforderungen.
Rekrutierungsprozess für Werkvertragsnehmer
Die Zeitpersonal GmbH hat den Rekrutierungsprozess zur Arbeitnehmerüberlassung mit Werkvertrag besonders einfach und effizient gestaltet. In einem persönlichen Gespräch, gerne bei Ihnen am Unternehmensstandort n Deutschland, teilen Sie uns Ihren Personalbedarf mit. Wir erstellen gemeinsam ein Anforderungsprofil für Ihre Fach- oder Hilfskraft. Im Anschluss daran recherchiert unser Team in unserem weitreichenden Netzwerk und unserem Mitarbeiterpool nach geeigneten Kandidaten und teilt Ihnen die aussichtsreichsten Kandidaten mit. Wenn Sie mit den vorgeschlagenen Kandidaten einverstanden sind, klären wir die vertraglichen Details und der Mitarbeiter, ob Handwerker, Dienstleister oder Mitarbeiter einer anderen Branche beginnt die Arbeit bei Ihnen auf Basis des Werkvertrages.
Qualifikationskriterien für Werkvertragsnehmer
Wir achten bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter auf die nachgewiesene Expertise des Kandidaten. Dabei achten wir besonders auf Referenzen und Projekterfahrungen aus ähnlichen Bereichen und stellen fest, ob die Fähigkeit zu selbstständigem und ergebnisorientiertem Arbeiten besteht. Besonderes Augenmerk wird auf das technische Know-how gelegt und einen Nachweis, dass der Kandidat mit den erforderlichen Werkzeugen und Technologien vertraut ist. Ebenso werden die Bereiche Kommunikationsfähigkeit, Termintreue, Qualitätsbewusstsein und Rechtskenntnisse bezogen auf das Grundverständnis für die Anforderungen eines Werkvertrages geprüft.
Erfolgreiche Integration von Werkvertragsnehmern
Die erfolgreiche Integration von Werkvertragnehmern in den laufenden Betrieb hängt hauptsächlich von den Faktoren ab:
- Klare Kommunikation
- Informationsbereitstellung
- Regelmäßige Abstimmungen
- Zugang zu Ressourcen
- Anerkennung von Expertise
- Transparenz bei der Projektsteuerung
- Flexibilität bei der Zusammenarbeit
Zusammengefasst könnte man sagen, dass eine transparente Aufgabenstellung und Kommunikation sowie eine gegenseitige Rücksichtnahme die wesentlichen Bausteine einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Mitarbeitern auf Werkvertragsbasis sind.
Werkverträge mit dem europäischen Ausland
Werkverträge mit dem europäischen Ausland sind dank der EU-Dienstleistungsfreiheit kein Problem und auch keine Seltenheit mehr. Es ist bereits häufige Praxis, dass ausländische Firmen technische oder handwerkliche Aufträge übernehmen und im Rahmen eines Werkvertrages Arbeitnehmer vorübergehend ins Ausland entsenden.
Dabei ist eine sozialversicherungsrechtliche Prüfung, die sogenannte A1-Bescheinigung wichtig, die dafür sorgt, dass doppelte Beiträge vermieden werden. Die Bescheinigung ist der Nachweis der Sozialversicherungspflicht im Herkunftsland.
Für das Zielland wiederum gilt es jedoch, die dort herrschenden Lohn- und Arbeits-bedingungen einzuhalten sowie sich an die Meldepflichten einzuhalten. In vielen EU-Ländern sind beispielsweise Werkverträge im Voraus bei den zuständigen staatlichen Stellen anzuzeigen.
Grundlagen der Werkverträge in der Personalvermittlung
In der folgenden Auflistung haben wir für Sie die zehn wichtigsten Grundlagen von Werkverträgen für Sie zusammengetragen.
- Vertraglicher Erfolg
Der Werkvertrag verpflichtet zur Herstellung eines bestimmten Ergebnisses, nicht zur Tätigkeit an sich. - Eigenverantwortliche Leistungserbringung
Der Auftragnehmer organisiert die Arbeit selbstständig und trägt das unternehmerische Risiko. - Keine Eingliederung in den Betrieb des Auftraggebers
Werkvertragsnehmer sind nicht in die Arbeitsorganisation des Auftraggebers eingebunden. - Vergütung nach Werkabnahme
Die Bezahlung erfolgt in der Regel nach Fertigstellung und Abnahme des Werkes. - Haftung für Mängel
Der Auftragnehmer haftet für die Qualität und etwaige Mängel des Werkes. - Keine Weisungsgebundenheit
Der Auftraggeber hat kein Direktionsrecht gegenüber dem Werkvertragsnehmer. - Schriftliche Vertragsgestaltung
Klare Definition von Leistungsumfang, Zeitrahmen und Vergütung sind essenziell. - Abgrenzung zur Arbeitnehmerüberlassung
Wichtig zur Vermeidung von rechtlichen Konsequenzen bei Scheinselbstständigkeit. - Einsatz externer Spezialisten
Werkverträge ermöglichen den gezielten Einsatz von Fachkräften für spezifische Projekte. - Flexibilität für Unternehmen
Unternehmen können auf wechselnde Anforderungen reagieren, ohne eine langfristige Personalbindung eingehen zu müssen.
Rechtliche Rahmenbedingungen internationaler Werkverträge
Das anwendbare Recht ist im Werkvertrag klar geregelt. Dies kann beispielsweise deutsches oder lokales Recht sein. Rechtliche Rahmenbedingungen können durch Einschluss oder Ausschluss festgelegt werden. Bei Warenlieferungen kann etwa das UN-Kaufrecht (CISG) greifen, wenn es von den Parteien nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurde.
Für die Entsendung von Arbeitskräften, die Arbeitsbedingungen und Steuern sowie Sozialversicherung und anderes gelten die EU-Richtlinien und deren nationale Umsetzung. Für Werkunternehmer gelten in diesem Zusammenhang die lokalen Sicherheitsstandards am Einsatzort, nicht die des Herkunftslandes. Gleiches gilt für den Datenschutz bei internationalen Projekten, die Zoll- und Importvorschriften und vieles mehr.
Abgrenzung zur Arbeitnehmerüberlassung
Werkunternehmer und Mitarbeiter aus Arbeitnehmerüberlassung unterscheiden sich deutlich voneinander. Der Unterschied ist nicht qualitativ und es gibt daher kein „besser“ oder „schlechter“. Beide Formen der Beschäftigung haben ihre Berechtigung und für welche der beiden Formen sich ein Unternehmen entscheidet, hängt lediglich vom jeweiligen Bedarf ab.
Der Werkunternehmer arbeitet selbstständig ohne Eingliederung in die Betriebsorganisation und er organisiert die Ausführung, das Personal und den Zeitplan der Arbeit eigenständig. Er bekommt keinen Zugang zu internen Tools und hat beim Kunden auch keinen Vorgesetzten. Ausdruck dieser Arbeitsweise ist auch die Bezahlung. Der Werkarbeiter wird für das Werk vergütet, nicht für die geleistete Arbeitszeit. Er steht daher in keiner Weise in persönlicher Abhängigkeit zum Auftraggeber und der Werkvertrag enthält daher lediglich das Ziel, den Lieferumfang und die Leistungszeit sowie die obligatorischen Daten eines Werkvertrags.
Die Suche nach Werkunternehmern ist Teil der Arbeit in der Zeitpersonal GmbH Personalvermittlung und auch die Erstellung der Werkverträge gehört zu unseren Routinetätigkeiten, die wir für unsere Kunden erledigen.
Einsatzbereiche für Werkverträge
Werkverträge mit dem europäischen Ausland gibt es in sehr vielen Bereichen. Wir haben für Sie in der folgenden Tabelle exemplarisch zehn Bereiche herausgesucht, in denen häufig Werkverträge geschlossen werden.
|
Einsatzbereich |
Beschreibung |
Vorteile |
|
Bauindustrie |
Ausführung spezifischer Bauleistungen durch externe Firmen |
Flexibilität und Spezialisierung bei komplexen Projekten |
|
IT-Dienstleistungen |
Entwicklung und Implementierung von Softwarelösungen |
Zugang zu spezialisiertem Know-how ohne langfristige Bindung |
|
Maschinenbau |
Fertigung von Einzelkomponenten durch Subunternehmer |
Effizienzsteigerung und Kostenreduktion |
|
Reinigungsdienste |
Gebäudereinigung und Wartung durch externe Dienstleister |
Konzentration auf Kern-kompetenzen des Unternehmens |
|
Logistik und Transport |
Abwicklung von Transport- und Lagerprozessen durch Dritte |
Optimierung der Lieferkette und Kosteneinsparungen |
Industrielle Anwendungen und Handwerk
In der Industrie und im Handwerk ist viel Arbeit für Subunternehmen. In der Elektrotechnik sind Werkunternehmer mit der Installation und Wartung von Anlagen beschäftigt, in der Holzverarbeitung wird die Fertigung von Möbeln und der Innenausbau an externe Handwerksbetriebe übergeben und im Sanitär- und Heizungsbau führen externe Handwerksbetriebe die Installationen durch. Ähnliches gilt für das metallverarbeitende Gewerbe, für Maler- und Lackierarbeiten, den Glas- und Fensterbau, den Straßenbau und für Schreinerarbeiten.
Werkverträge in der Automobilindustrie
In der Automobilindustrie gibt es viele Bereiche, in denen ein Werkvertrag sinnvoll ist. Externe Werkunternehmer übernehmen beispielsweise komplette Montageeinheiten wie Türen oder Cockpits, sie werden für die Lagerung, Just-in-Time-Lieferungen oder Sequenzierung eingesetzt und auch die Prüfprozesse in der Qualitätssicherung zur Einhaltung der Herstellerstandards werden nicht selten von Spezialfirmen übernommen.
Ein großer Vorteil bei Werkverträgen ist die Kostensicherheit. Im Werkvertrag sind die Kosten festgelegt und die Leistungen klar definiert und die Unternehmen haben weitestgehende Planungssicherheit.
Qualifikationsanforderungen für Werkunternehmer
Um als Werkunternehmer auftreten zu können, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Besonders wichtig sind Ausbildung und Berufserfahrung sowie das technische Verständnis und die Branchenkenntnis, um eigenständig und ohne Anleitung des Auftraggebers arbeiten zu können.
Da der Werkunternehmer eben das ist, was der Titel bereits erahnen lässt, ein Unternehmer, gehört zu diesem Berufsbild auch die betriebswirtschaftliche Kompetenz. Diese benötigt er beispielsweise, um überhaupt ein Angebot erstellen zu können, das sämtliche Einflüsse berücksichtigt.
Dazu kommen Skills wie Zuverlässigkeit, das Vorhandensein notwendiger Dokumente und Anmeldungen, Kenntnisse über Arbeitsschutz und im besten Fall Referenzen und Projektbeispiele, die dem Auftraggeber signalisieren, dass ihre Ansprüche an die geleistete Arbeit voraussichtlich erfüllt werden.